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Die sechste Ausgabe der Studie "Cybersicherheit in Zahlen" von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins zeigt, wie eng Personalmangel und IT-Sicherheitsniveau inzwischen zusammenhängen: 76 Prozent von mehr als 5.000 befragten Fach- und Führungskräften berichten von negativen Auswirkungen fehlenden Personals auf die IT-Sicherheit, 44 Prozent bewerten die Beeinträchtigung als stark bis sehr stark. 46 Prozent sehen organisierte Cyberkriminelle als größte Bedrohung, 68 Prozent aller Angriffe laufen weiterhin über schadhafte E-Mails.

Die Studie beziffert zugleich die wirtschaftliche Dimension: Der Umsatz mit Security-Services hat sich seit 2016 von 11,5 auf 25,4 Milliarden Euro mehr als verdoppelt, während die deutsche Aufklärungsquote bei Cyberdelikten 2025 nur 31 Prozent erreichte. Immerhin nutzen bereits 44 Prozent der Unternehmen KI zur frühzeitigen Erkennung von Angriffen.

Für Projekt- und Interim-Verantwortliche liegt die Konsequenz auf der Hand: Sicherheitsprojekte scheitern zunehmend weniger an Budget oder Technik als an fehlenden Köpfen. Wer Cyber-Resilienz stärken will, muss Personalstrategie, Weiterbildung und den gezielten Einsatz von Interim-Expertise in der IT-Sicherheit als festen Bestandteil der Projektplanung mitdenken.

Quelle: G DATA CyberDefense AG – Zu wenig Personal, zu wenig Schutz: Fachkräftemangel gefährdet die IT-Sicherheit

(Erstellt mit KI-Unterstützung, redaktionell geprüft)